Sonntag, 18. Dezember 2016
Mittwoch, 14. Dezember 2016
Ich geh zur Armee
Da sich die Schulzeit dem Ende neigt, fragen die Lehrer immer öfter nach, was man denn nachher machen möchte. Ich denk mir dann immer, nach der Stunde werde ich erst einmal eine Kippe rauchen. Die Lehrer meinen mit der Frage jedoch nicht das Ende der Schulstunde. Nein, sie wollen wissen was man machen will, wenn die Schulzeit vorbei ist. Man also seinen Abschluss in der Tasche hat.
Manche machen eine Ausbildung und haben auch bereits eine Zusage für einen Ausbildungsplatz. Andere wollen eine Ausbildung machen und sind dabei sich zu bewerben. Wiederum andere machen ein Freiwilliges Soziales Jahr. Um sich im Leben zu orientieren und sich in sozialen Berufszweigen auszuprobieren.
Ich würde nach der Schulzeit am liebsten gar nichts machen. Denn ich gehe ja jetzt schon ungern zur Schule und bei einer Ausbildung müsste ich ja noch mehr arbeiten. Noch mehr machen als jetzt. Aber man muss was machen. Alleine schon wegen der Kohle.
Vielleicht gehe ich ja zur Bundeswehr. Ich verfolge auf YouTube aktuell die Web-Serie Die Rekruten. Und das sieht nicht so übel aus. Die Eltern von den Rekruten finden den Wehrdienst klasse. Zimmer sind schön. Bekleidung gibt es geschenkt. Und Krieg ist da auch nicht. Hab noch keinen Sarg aus Zinn gesehen im Video. Und das Beste ist, man darf während der Wehrausbildung bei der Armee Vlogs drehen. Und wenn man dann in ferne Länder verreist, könnte man auch coole Reise-Vlogs drehen. So wie die digitalen Nomaden und so.
Donnerstag, 8. Dezember 2016
Ich mag das @YouTube-Video:
Das Wundervolle an Twitter ist, dass man seinen Account reichhaltig verknüpfen kann. Je nachdem, wo man noch im Social-Media-Bereich so abhängt, ist Twitter mit dabei. Wenn man dann irgendwo anders aktiv wird, petzt das Twitter auch gleich den Followern. Ob man das wirklich will, soll jeder für sich entscheiden.
Ich habe jedenfalls meinem Youtube-Account die Beziehung zu Twitter untersagt. Schließlich bin ich hier immer noch der Herr im Social-Media-Haus. Dabei geht es ja nicht einmal um die Beziehung zwischen den beiden. Es geht um mich.
Ich verteile auf Youtube einfach zu viele Daumen. Also dieser Daumen hoch ist oft nicht ernsthaft gemeint. Ich verwende ihn inflationär oder weil der Verfasser vom Video eine Internetbekanntschaft ist. Im Suff ist der Daumen hoch auf Youtube dann nur noch so viel wert, wie 1.000 Mark zu Weimarer-Geld-in-Waschkörbe-transportier-Zeiten (wo Diebe dann nur die Waschkörbe geklaut haben und das Geld vorher auskippten).
Wenn dann jedes Mal Ich mag das @YouTube-Video: auf Twitter auftauchen würde, lesen die Leute ja gar nicht mehr den anderen Rotz, den ich so hinausschnäuze.
Sonntag, 4. Dezember 2016
Freitag, 2. Dezember 2016
Erfahrene Blogger vs. Nıco
Vor etlichen Internetjahren, es war so Anfang 2016 …
Ach lassen wir mal diese blöden Spielereien bezüglich 1 Jahr im Kalender sind gleich Jahrzehnte in Internetzeit. Also noch mal von vorne.
Als ich mich vor ewigen Äonen mit dem Blogschreiben vertraut machte, hatte ich damals zum Einstieg in das Thema ein „Fachbuch“ aus der Stadtbibliothek geliehen. Darin wurde erläutert wie man am besten einen Blog-Beitrag aufbaut. Wie man sich eine Leserschaft (heute heißt das Community) aufbaut. Und wie man sich gegenüber anderen Blog-Kollegen und Kolleginnen verhält.
Manche der damaligen Grundsätze befolgen die Leute noch heute. Nun ja. Fast alle.
Wenn man z.B. bei Romy im Absolut Ehrlich-Blog einen Kommentar hinterlässt (selbst wenn der Off-Topic ist), erscheint kurz darauf auch ein Kommentar von ihr unter einem meiner Blog-Beiträge. Hinterlässt man hingegen einen Kommentar bei Nıco, meckert der nur rum wegen der Rechtschreibung und gibt nix zurück.
Was ich damit sagen will ist folgendes. Das Album Nightliner von Haiyti ist scheiße verfickt nochmal genial. Werde mal Miyu anhauen (ist Hamburger Deern wie Haiyti), ob sie Autogramm organisieren kann.
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